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Vom 01.
Juli bis 10.
Juli 2011 findet
das größte Schützenfest der Welt zum
482 mal statt.
Es werden mehr als 1,5 Mio. Besucher erwartet . Einer der
Höhepunkte ist dabei der Schützenausmarsch, der wie das
Schützenfest auf eine lange Tradition zurückblicken
kann, und life im Fernsehen übertragen wird.

Viel
Spaß allen Schützen , die dabei sein können !!
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Zeitplan
für alle Mitglieder und Freunde von „SG Wilhelm Tell“
Wochenplanung
01.
Juli Bruchmeisterverpflichtung im Rathaus 18.30 Uhr
03.
Juli Abholung der Kettenträger (siehe Stationen)
01.45 Uhr
03.
Juli Schützenausmarsch , Rathaus (vorbab ab 07.00 Uhr
Frühstück im HBX)
05.
Juli Festessen 15.00 Uhr , Treffpunkt Festhalle Marris
06.
Juli Herrentag 20.00 Uhr , Treffpunkt Zelt „Alt Hannovera“
07.
Juli Damentag 20.00 Uhr , Treffpunkt Zelt „Alt Hannovera“
09.
Juli Tell – Tag 20.00 Uhr , Treffpunkt Zelt „Alt
Hannovera“
10.Juli
Ausklang 20.30 Uhr , Treffpunkt Zelt „Alt Hannovera“
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Zeitplan
für das Abholen der Kettenträger am 03. Juli 2011
01.30
Uhr Treffpunkt Christuskirche / Parkplatz
02.00
Uhr Abmarsch zur Abholung 1. Vorsitzender Dieter Sander /
Brüggemannhof
02.25
Uhr Abfahrt
02.40
Uhr Abholung der Ehrenvorsitzende Helga Spyra /
Wallensteinstrasse
03.00
Uhr Abfahrt
03.20
Uhr Abholung des Anlagekönigs Lothar Schilling /
Geschwister-Scholl-Schule im Büssingweg
04.05.
Uhr Abfahrt
04.20.
Uhr Hohensteinweg, Stöcken – Abholung von :
Inge Steinborn / Damenscheibe
Dennis Sander / Armbrustkette
Alex Zakrzewski / Pistolenschild
Barbara Zink-Sander / KK – Meister
Kai Sander / KK – Jugendmeister
05.00
Uhr Abfahrt
05.30
Uhr Abholung der Majestät Christian Kohlhoff /
Louise-Schröder-Weg , Langenhagen
06.30
Uhr Abfahrt
07.00
Uhr Frühstück HBX – Brauereigaststätte /
Äegi
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Geschichte
Als
Herzog Erich I , auch der Ältere genannt, die Hannoveraner im
Jahr 1529 mit dem Privileg ausstattete, jedes Jahr ein
Schützenfest zu veranstalten, haben werder der Landesherr
noch seine Untertanen im Traum daran gedacht, Dass damit der
Grundstein gelegt wurde für eines der grössten deutschen
Volksfeste und zum grössten Schützenfest der Welt. Die
erste urkundliche Erwähnung des hannoverschen Schützenwesens
geht noch weiter zurück. 1468 hatte sich Herzog Wilhelm, der
Ältere, in einem Brief an den Rat über wehrsportliche
Übungen der Hannoveraner beschwert. Ihm war zu Ohren
gekommen, dass sie nach einen auf der Stange befestigten bunten
Holzvogel, dem Papageien schossen, wenn sie mit ihrem Landsherren
in Fehde lagen. Das geschah damals noch mit Armbrüsten. Als
rund 60 Jahre Später die Erlaubnis zu einem jährlichen
fest der schützen erteilt wurde, hatten auch die Hannoveraner
bereits auf Feuerwaffen umgerüstet. Der Umgang mit
Armbrust und Gewehr galt damals weniger sportlichen Zielen. Die
solchermaßen ausgebildeten Männer sollten vielmehr in
die Bresche springen und mithelfen ihre Stadt zu verteidigen, wenn
der Feind anrückte. Die besten Schützen wurden mit
Preisen oder Auszeichnungen geehrt. Von anderen, damals
verliehenden Privilegien wie Steuer- und Abgabenfreiheit für
ein Jahr, können jene Schützinnen und Schützen, die
auch heutzutage noch alljährlich während des
Schützenfestes ausgezeichnet und geehrt werden, allerdings
nur noch träumen. Schon 1575 wurde eine Schützenordnung
erstellt, die den Festbetrieb regelte, 1710 wurden die sogenannten
Bruchmeister bestellt, Hilfsbeamte, die für einen geregelten
und geordneten Ablauf des Schiessens zu sorgen hatten. Diese
Bruchmeister sind bereits seit 1303 für Einhaltung der von
der Stadt erlassenen Verordnung verantwortlich. Während
die Schützen zu jener Zeit noch in Zivil antraten, entstand
im Jahr 1837 eine neue Schützenordnung, die es gestattete, in
gleichmässig gekleideten Gruppen aufzutreten. Deshalb gilt
dieses Jahr als Geburtstunde der Schützenvereine. Heute
gibt es im Verband
Hannoverscher Schützenvereine (VHS) fast 7000 Schützinnen
und Schützen, davon 1000 Jugendliche. Sie sind Mitglieder der
91 Schützenvereine in der Stadt Hannover die dem VHS
angehören. In der neu geschaffenen 'Region Hannover' (Stadt
und Landkreis) sind rund 35.000 Mitglieder in Schützenvereinen
organisiert. Träger des hannoverschen Schützenwesens
sind der Verband Hannoverscher Schützenvereine (VHS) und die
Stadt Hannover. Eigens für diesen Zweck wurde 1964 die
Schützenstiftung gegründet, die von der Stadt verwaltet
wird. Im Verwaltungsrat der Schützenstiftung, ihrem
maßgebenden Organ, sind die Repräsentanten des VHS und
der Stadt paritätisch vertreten. Ausserdem gibt es für
allgemeine Fragen den Schützenrat, dem die Vorsitzenden der
hannoverschen Schützenvereine angehören und den der
Oberbürgermeister persönlich leitet, sowie den
Schützenbeirat, der aus Mitgliedern des Rates der
Landeshauptstadt Hannover besteht. Die Schützenstiftung
ist auch Eigentümerin der gossen städt.
Schiesssportanlage an der Wilkenburger Straße. Dort stehen
46 Luftgewehrstände, 68 Kleinkaliberstände, 6
Jagdstände, 4 Pistolenbatterienstände, ein Stand für
die laufende Scheibe (Keiler), drei Stände für die
laufende Scheibe Luftgewehr, 10 Stände für
Armbrustschiessen und 3 stände für 30 m
Armbrustschiessen mit Neben- und Konferenzräumen allen
hannoverschen Schützen und Schützenvereinen zur
Verfügung. Die Anlage ist Schauplatz des städt.Schiessens
(aus Anlass des Schützenfestes) und weiterer
schiesssportlicher Grossveranstaltungen im nationalen und
internationalen Rahmen. Sowohl in der Breitenarbeit als auch im
Leistungssport nimmt das hannoversche Schützenwesen einen
hervorragenden Platz ein. Hier hat die konsequente Arbeit der
Vereine und des Verbandes Früchte getragen. Die
Luftgewehrhalle wurde 1990/91 renoviert und ist eine der
modernsten Anlagen in Deutschland. 1992 wurde die Bogensportanlage
fertiggestellt. Vorbereitungen für einen
schiesssportlichen Olympiastützpunkt sind abgeschlossen. Die
Finanzierung ist sichergestellt und nach Abschluss der Verträge
wird der Umbau beginnen.
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